Hunde im Winter: das Streusalz

04. Oktober 2018

Streusalz führt bei Hund und Katze zu Hautreizungen, Juckreiz und Schmerzen!

Gibt es sinnvolle Maßnahmen zum Schutz von Pfoten und Ballen? Reinigung und Pflege bieten Vorsorge und Schutz.

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Bei Eis und Schnee wird auf Straßen und Gehsteigen mit Streusalz und Splitt gestreut. Diese gewährleisten auch bei eisigen, widrigen Straßenbedingungn unsere Sicherheit, belastet aber unsere Haustiere. Durch eine achtsame Pfotenpflege kann man größere Schäden abwenden.

Chemische Substanzen wie Säure, Laugen, Salze, Reinigungsmittel können auf der Haut reizend sein. Schon beim erstmaligen Kontakt kann es zu trockener und rissiger Haut, zu Rötungen und Juckreiz sowie zuSchmerzen kommen. In schwereren Fällen kann man auch nässende Ekzem und Hautnekrosen diagnostizieren. Bei Schnee und Eis leiden besonders junge Tiere und allergische Patienten leiden am Streusalz.

 

Was sind sinnvolle Maßnahmen zum Schutz von Hundepfoten und Hundeballen?

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  • Pfoten- und Sollenballen vor dem Spaziergang mit einem Pflegeprodukt eincremen.

  • Entfernen Sie ehestbald Schnee und Eis aus dem Zwischenzehenbereich.

  •  Bei starker Belastung nach dem Spaziergang die Pfoten mit lauwarmes Wasser spülen und reinigen.

 

Sie ärgern sich über eine übertriebene Salzstreuung? Info's zu Ihren Rechten:

 

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Elastopad fördert weiche und elastische Haut; es lindert den Reiz und schützt die Haut vor unnötigen Feuchtigkeitsverlust. Elastopad ist ein Hautpflegeprodukt für trockene und rissige Haut an Zehen- und Pfotenballen, Nasenspiegel sowie Liegeschwielen am Brustbein und Ellogen. Es schützt und pflegt bei Hautschäden, die durch UV-Licht entstehen können. Elastopad zweimal täglich bietet einen rundum Hautschutz.

 


Kategorien: Hund, Streusalz

Geschrieben von: Maurizio Colcuc