Hunde im Winter: das Streusalz

06. Dezember 2018

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Streusalz führt bei Hund und Katze zu Hautreizungen, Juckreiz und Schmerzen! Praktische Tipps bei Eis und Schnee.

Gibt es sinnvolle Maßnahmen zum Schutz von Pfoten und Ballen? Hund und Katze sind im Winter bei Eis, Schnee und Streusalz auf gesunde Ballen angewiesen. Reinigung und Pflege bieten Vorsorge und Schutz.

Im Winter bei Eis und Schnee sind die Ballen besonders belastet: auf den Straßen und Gehsteigen wird Streusalz und Splitt gestreut. Durch eine achtsame Pfotenpflege kann man größere Schäden abwenden.

Im Winter, bei Eis und Schnee sind die Ballen besonders belastet: auf den Straßen und Gehsteigen wird Streusalz und Splitt gestreut. Was uns einen sicheren Halt gibt, schadet den Pfoten unserer Vierbeiner. Die Hornhaut der Ballen kann rissig werden und daraus kann sich insbesondere bei Kontakt mit Streusalz eine Ballenentzündung bilden. Durch eine achtsame Pfotenpflege kann man größere Schäden abwenden.

Chemische Substanzen wie Säure, Laugen, Salze, falsche Reinigungsmittel können Rötung und Juckreiz hervorrufen. Schon beim erstmaligen Kontakt kann die Haut trocken und rissig werden. Dies kann schmerzhaft sein. In schwereren Fällen kann man auch nässende Ekzem und Hautnekrosen diagnostizieren. Im Winter leiden junge Tiere und allergische Patienten besonders.

Was sind sinnvolle Maßnahmen zum Schutz für Pfoten und Ballen?

  • Pfoten- und Sollenballen vor dem Spaziergang mit einem Pflegeprodukt eincremen.
  • Entfernen Sie Schnee und Eis aus dem Zwischenzehenbereich.
  • Bei starker Belastung nach dem Spaziergang die Pfoten mit lauwarmem Wasser spülen und reinigen.

 

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Anatomie der Pfotenballen



Kategorien: Hund, Streusalz

Geschrieben von: Maurizio Colcuc